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Anschlußprozedur

Sie möchten sich auch am N-IX anschließen? Dann sollten Sie uns als erstes kontaktieren und Ihr Interesse kundtun, da wir Ihnen bei der Auswahl der optimalsten Konfiguration bestimmt helfen können.

Falls Sie schon alle relevanten Daten haben, können Sie sich das Antragsformular (siehe gelbes Feld auf dieser Seite) einfach herunterladen und an uns ausgefüllt zurückschicken.

Wir werden dann Ihren Port reservieren und mit den geeigneten Anschlüssen versehen.

Weiterhin können wir Ihnen gerne bei der Vermittlung von Zugangsleitungen oder Colocation-Flächen Partner empfehlen. Momentan verfügbare Carrier- und Colo-Anbieter finden Sie hier oder auf unserem zukünftigen Marktplatz.


Antragsformular

N-IX AGBs

 

Anschlußrichtlinien - AUP

Für den Betrieb einer Infrastruktur ist eine Teilnehmerrichtlinie (AUP = acceptable use policy) unumgänglich.

Hier wird die aktuelle Richtlinie veröffentlicht, nach der wir den Betrieb aufrecht erhalten:

 

1. Ein Teilnehmer muss dafür sorgen, daß keine anderen Teilnehmer von Ihm gestört werden.

2. Nach Aufforderung durch den Betreiber oder einem anderen Teilnehmer muss ein Teilnehmer bei der Fehlerfindung behilflich sein.

3. Weigert sich der Teilnehmer, oder verstreichen mehr als 30 Minuten Antwortzeit, so ist der Betreiber berechtigt den fehlerverursachenden Port des Teilnehmer so lange zu blockieren, bis der Normalbetrieb wieder garantiert werden kann.

4. Betriebsunterbrechnungen von Seiten des Teilnehmers müssen mindestens einen Werktag vor der geplanten Arbeit angezeigt werden. Ziel dabei ist es, die anderen betroffenen Teilnehmer von der Unterbrechung zu informieren. Dabei ist der geplante Zeitraum der Unterbrechung zu benennen, sowie ein Ansprechpartner für den entsprechenden Termin.

5. Es wird nach Absprache mit den Teilnehmer ein Wartungsfenster vereinbart, welches 1x pro Woche die Möglichkeit zu Änderungen am Setup bietet, ohne dass eine Vorankündigung vonnöten ist. Falls für das Wartungsfenster keine Arbeiten geplant sind, wird dies auf einer Webseite zu lesen sein.

6. Für öffentliche Peering-Beziehungen sollte die Policy als AS-Macro/Objekt in der RIPE, oder anderen entsprechenden IRR-Datenbank eingetragen werden. Falls die interne Firmenpolitik die Veröffentlichung verbietet, so ist es dem Teilnehmer freigestellt diese Policy zu veröffentlichen.

7. Es besteht kein Peering-Zwang

8. Es ist den Teilnehmern freigestellt jegliche Vertragsvereinbarungen für den Datenaustausch einzugehen.

9. Es gilt das Deutsches Recht für die Legalität der Inhalte, die am N-IX ausgetauscht werden.

 

Cisco Interface Konfiguration

Das Peering LAN ist relativ empfindlich gegen Einflüsse von aussen.  Im Peering LAN stehen neben den zwei Route-Reflektoren und dem sponge nur Router, die verschiedenen Alters und damit von verschiedener Leistung sind.  Aeltere oder Kleinere Router koennen schon von relativ wenig Traffic, der durch die Control Plane muss, unter Last gesetzt werden.  Daher ist es unabdingbar, dass saemtlicher Traffic, der nicht Unicast ist, vor dem Senden in das Peering LAN unterdrückt wird.

Wünschenswert wäre ausserdem, dass Traffic für nicht genutzte IPs (das sind im Zweifelsfall alle, die nicht in der Teilnehmerliste dokumentiert sind), verworfen wird.  Das kann im Zweifelsfall passieren, in dem man das Netz auf dem Router auf Reject setzt und nur die IP Adressen, mit denen man sprechen will, explizit auf Accept setzt.
Wir werden verstärkt das Peering LAN auf "unerwünschten" Traffic abklopfen und Peers entsprechend in Kenntnis setzen.

Beispiel Cisco-Interface configuration:

Interface GigabitEthernet3/0
ip address 195.85.217.xx 255.255.255.0
no ip redirects
no ip proxy-arp
no ip directed-broadcast
no cdp enable
no lldp receive
no lldp transmit
no udld enable
ipv6 nd suppress-ra
ntp disable

Bitte das xx durch die vergebene IP-Adresse ersetzen.

Noch detailreichere Informationen lassen sich bei den Kollegen zB vom AMSIX finden.